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Quick Start Guide
Solution Benutzerhandbuch – Ausgabe 1 Seite 7
Solution Lichtsteuerkonsolen
Zusammenfassung der Hauptfunktionen der Solution Lichtsteuerkonsolen:
Steuerkanäle
Die Solution Konsolen verfügen standardmäßig über 2048 DMX-Kanäle. Diese können
individuell als Dimmerkanäle, für Moving Lights oder anderes DMX-Zubehör verteilt und
gepatcht werden. Die tatsächliche Konfiguration ist abhängig vom Konsolentyp (Solution
oder Solution XL).
Dimmer
Die Solution Konsole bietet 48 Preset-Fader zur Kontrolle von 24 Dimmerkanälen (2-
Preset-Modus) oder 48 Dimmerkanälen (Wide-Modus).
Die Solution XL Konsole bietet 96 Preset-Fader zur Kontrolle von 48 Dimmerkanälen (2-
Preset-Modus) oder 96 Dimmerkanälen (Wide-Modus).
Geräte
Die Solution Konsolen können bis zu 200 Geräte steuern. Dabei kann ein Gerät (Fixture)
ein einfacher Scheinwerfer, ein LED-Farbwechsler, ein Moving Light oder jedes andere
Gerät sein, welches über ein DMX-Signal gesteuert werden kann.
Moving-Heads, Scanner, LED-Scheinwerfer und andere Geräte, die per DMX angesteuert
werden, sind Geräte mit vielen verschiedenen Funktionen. Mit Hilfe der Geräte-Bibliothek
wird der Solution Konsole mitgeteilt, welcher DMX-Kanal welche Funktion im Gerät
steuert. Diese Funktionen sind zusammengefasst in die Attribut-Gruppen (Position, Colour
und Beamshape).
Zur einfacheren Verwaltung kann der Benutzer jedem Gerät einen Namen und eine
Nummer zuweisen und es auf jede DMX-Adresse (1-512) auf jedem DMX-Universe (1-4)
patchen.
Gerätefunktionen können im Programmer (Program Window) verändert werden. Von dort
werden die eingestellten Werte den einzelnen Memories (Cues), Submastern, Paletten
oder Macros zugewiesen. Konventionelle Dimmerkanäle sind Geräte mit nur einem DMX-
Kanal und können so ebenfalls als Fixture gepatcht werden.
Memories (Cues)
Die Konsole ermöglicht das Speichern von Memories (Cues), die theatertypisch als Cue-
Liste (über Playback X) verwendet werden können. Jedes Memory hat eine Nummer,
einen Namen (optional), einen Trigger (z.B. GO), eine Haltezeit (Wait-Time bei Auto
Cues), Wartezeiten (Delay) und verschiedene Überblendzeiten (Fades). Memories können
als statische Szene (Scene) oder als Lauflicht (Chase) gespeichert werden.
Szene (Cue) – einfache Festlegung von Dimmerwerten und Attributen
Lauflicht (Chase) - eine Abfolge von Schritten, die verschiedene Dimmerwerte und
Attribute beinhalten, sowie dazugehörige Details zur Wiedergabe (z.B.
Geschwindigkeit, Laufrichtung usw.).
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